Holocaustleugner Attila Hildmann und Partner Kai E. von AnonLeaks enttarnt: Großes Online Netzwerk für rechtsextreme Hetze & Cyberterror – Ein Kommentar

Attila Hildmann schafft es, während seiner Flucht, mit der Hilfe eines engen Vertrauten Kai E., ein enorm großes, rechtsextremes Online-Hass-Netzwerk aufzubauen, auf dem cyberterroristische Anschläge geplant werden, ohne dass die deutschen Behörden sich irgendwie dazu äußern. Die Kollegen von Anonleaks haben Hildmann und Kai E. komplett entblößt und den Behörden alle wichtigen Informationen zukommen lassen. Die Informationen, die Online-Aktivisten inzwischen gesammelt haben, könnten den Behörden extrem gut dabei helfen, diese Hetze zu unterbinden. Es wird also dringend Zeit, dass die Behörden zu diesem Thema Stellung beziehen.

Der „D-Day 2.0“ ist kläglich gescheitert: Querdenker sind enttäuscht, Lowien schlichtet – Ein Kommentar

"Markus Lowien bedauert, dass sie keinen absoluten "Stillstand" erreicht haben. Auch wenn dieser "D-Day 2.0" absolut kläglich im Sande verlaufen ist, muss man solche Umsturz-Fantasien von rechten Gruppierungen absolut ernst nehmen. Wie man in den USA sieht, radikalisieren sich rechte und nationalistische Gruppen immer mehr. Deshalb gilt es, das gesamte rechte Konglomerat gut im Auge zu behalten. In den letzten Jahren mussten wir leidlich feststellen, dass wir die rechtsextreme Szene nicht ernst genug genommen haben."

Rechte Querdenker planen „D-Day 2.0“ und setzen mich auf die „Blacklist“ – Ein Kommentar

"Die Polizeidirektion Hannover will Michael Fritsch auf Grund vieler gefährlicher und falscher Aussagen möglichst schnell aus dem Polizeidienst entlassen. Vorerst wurde Fritsch suspendiert, denn die Hürden für die Entlassung eines Beamten sind sehr hoch. Öffentliche Aussagen von Fritsch weisen darauf hin, dass er der rechtsradikalen Reichsbürger-Ideologie sehr nahe steht."

Polizeigewalt und Korruption in Deutschland: Tausende Straftaten von Polizisten werden Verfassungswidrig vertuscht – Ein Kommentar

"Jedes Jahr gibt es in Deutschland 2.300 Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte wegen gewaltsamer Übergriffe - und die Opfer haben kaum eine Chance auf Wiedergutmachung. Warum bleibt Polizeigewalt in Deutschland faktisch straflos?"