Der „D-Day 2.0“ ist kläglich gescheitert: Querdenker sind enttäuscht, Lowien schlichtet – Ein Kommentar

"Markus Lowien bedauert, dass sie keinen absoluten "Stillstand" erreicht haben. Auch wenn dieser "D-Day 2.0" absolut kläglich im Sande verlaufen ist, muss man solche Umsturz-Fantasien von rechten Gruppierungen absolut ernst nehmen. Wie man in den USA sieht, radikalisieren sich rechte und nationalistische Gruppen immer mehr. Deshalb gilt es, das gesamte rechte Konglomerat gut im Auge zu behalten. In den letzten Jahren mussten wir leidlich feststellen, dass wir die rechtsextreme Szene nicht ernst genug genommen haben."