"Einerseits kann man sich in die Lage des Hauptcharakters hineinversetzen, andererseits ist man als Zuschauer aber mehrheitlich nicht der Joker, sondern die Gesellschaft, die ihn erschafft, und diese Realisierung ist unbequem."
"Einerseits kann man sich in die Lage des Hauptcharakters hineinversetzen, andererseits ist man als Zuschauer aber mehrheitlich nicht der Joker, sondern die Gesellschaft, die ihn erschafft, und diese Realisierung ist unbequem."